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Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik

 

Forschung

Die Forschung am Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik kann in drei Themenbereiche bzw. Forschungsgruppen gegliedert werden:

Ein wichtiges Merkmal nahezu aller Projekte ist die eng gekoppelte Anwendung sowohl experimenteller, theoretischer als auch numerischer Methoden. Ob bei grundlagenorientierten oder anwendungsbezogenen Arbeiten – im Mittelpunkt steht immer ein tiefgreifendes Verständnis der zugrunde liegenden Strömungsphysik. Falls es nötig und zweckmäßig ist, werden neue Methoden, wie zum Beispiel Messverfahren, Turbulenzmodelle oder analytische Ansätze entwickelt.

Lehre

In der Lehre werden die Pflichtvorlesungen Technische Strömungslehre und Messtechnik, Sensorik und Statistik fürs Bachelorstudium Maschinenbau gehalten. Hinzu kommen die Wahlfächer Aerodynamik I im Bachelorstudium sowie Höhere Strömungsmechanik, Aerodynamik II, Fahrzeugaerodynamik, Messtechniken in der Strömungsmechanik, Zerstäubungsprozesse, Strömungsmechanik neuer Technologien, Modellierung und numerische Beschreibung turbulenter Strömungen und Numerische Aerodynamik als Wahlfächer im Masterstudiengang.

Standorte

Das Fachgebiet hat zwei Standorte: Campus Lichtwiese (L2|06) und das Windkanalgelände in unmittelbarer Nähe des August-Euler-Flugplatzes in Griesheim.

Abschlussarbeiten

Mehr Infos zu den ausgeschriebenen Abschlussarbeiten finden Sie unter Studium und Lehre.

Aktuelles

  • 09.05.2019

    Keine Ehrung mehr im öffentlichen Raum

    Luftbild Campus Lichtwiese Bild: Nikolaus Heiss

    Neue Erkenntnisse zur NS-Zeit: Alarich-Weiss-Straße und Georgii-Platz werden umbenannt

    Die Technische Universität Darmstadt ist bestürzt angesichts neuer Erkenntnisse der Geschichtsforschung, die ein neues Licht auf den Chemiker Alarich Weiss werfen und den Wissenschaftler Walter Georgii klar bewerten: Während Weiss seine Biografie in der Nachkriegszeit verschleierte, war Georgii in der Zeit des Nationalsozialismus eng in die kriegsvorbereitende Rüstungsforschung eingebunden. Die TU Darmstadt wird aus den jüngsten Rechercheergebnissen der Historiker unmittelbar Konsequenzen ziehen.

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