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Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik

 

Forschung

Die Forschung am Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik kann in drei Themenbereiche bzw. Forschungsgruppen gegliedert werden:

Ein wichtiges Merkmal nahezu aller Projekte ist die eng gekoppelte Anwendung sowohl experimenteller, theoretischer als auch numerischer Methoden. Ob bei grundlagenorientierten oder anwendungsbezogenen Arbeiten – im Mittelpunkt steht immer ein tiefgreifendes Verständnis der zugrunde liegenden Strömungsphysik. Falls es nötig und zweckmäßig ist, werden neue Methoden, wie zum Beispiel Messverfahren, Turbulenzmodelle oder analytische Ansätze entwickelt.

Lehre

In der Lehre werden die Pflichtvorlesungen Technische Strömungslehre und Messtechnik, Sensorik und Statistik fürs Bachelorstudium Maschinenbau gehalten. Hinzu kommen die Wahlfächer Aerodynamik I im Bachelorstudium sowie Höhere Strömungsmechanik, Aerodynamik II, Fahrzeugaerodynamik, Messtechniken in der Strömungsmechanik, Zerstäubungsprozesse, Strömungsmechanik neuer Technologien, Modellierung und numerische Beschreibung turbulenter Strömungen und Numerische Aerodynamik als Wahlfächer im Masterstudiengang.

Standorte

Das Fachgebiet hat zwei Standorte: Campus Lichtwiese (L2|06) und das Windkanalgelände in unmittelbarer Nähe des August-Euler-Flugplatzes in Griesheim.

Abschlussarbeiten

Mehr Infos zu den ausgeschriebenen Abschlussarbeiten finden Sie unter Studium und Lehre.

Aktuelles

  • 19.08.2019

    Kurzlehrgang Atomization and Sprays 2020

    17. – 20. Februar 2020, Technische Universität Darmstadt

    Von 17. – 20. Februar 2020 bietet der Profilbereich TFI wieder den Kurzlehrgang „Atomization and Sprays“ an. Dreizehn ausgewiesene Experten vermitteln den aktuellen Forschungsstand und Anwendungswissen auf dem Gebiet der Zerstäubung und der Sprühprozesse.

  • 27.09.2019

    Hiwi-Stelle für „Pioneer“-Projekt

    Studentische Hilfskraft am SLA gesucht

    Am SLA wird seit mehreren Jahren erfolgreich Forschung an Rotorblättern mit wölbungsvariablen Profilen zur Böenlastminderung an Windturbinen betrieben. Im Speziellen geht es um einen Mechanismus, der eine Vorderklappe mit einer Hinterklappe über ein bestimmtes Kopplungsverhältnis und eine Federsteifigkeit verbindet. Die Vorderklappe reagiert auf eine Anströmungsänderung am Profil und wirkt als passives Stellglied für den Hinterklappenausschlag. Durch die Fähigkeit des Profils seine Wölbung verschiedenen Strömungssituationen dynamisch anzupassen, ist so eine Lastkontrolle möglich.

    Die Kernaufgabe der wissenschaftlichen Hilfskraft ist die Durchführung von numerischen Simulationen mittels einer adäquaten Software zur Simulation von Windturbinen (event. QBlade/FAST) nach Einarbeitung.