Lichtstreuung von Partikeln mittels ‚Diskrete Di-pole Approximation‘

Lichtstreuung von Partikeln mittels ‚Diskrete Di-pole Approximation‘

Advanced Research Project (ARP), Masterthesis, Bachelorthesis

Optische Messtechniken werden häufig benutzt, um kleine Teilchen zu charakterisieren. Eine Voraussetzung dafür ist das Verständnis der Lichtstreuungseigenschaften von solchen Teilchen, um gemessene Signale analysieren zu können. Die Lichtstreuung von Teilchen wird durch die sogenannten Maxwell-Gleichungen beschrieben. Eine analytische Lösung der Gleichungen kann nur für einige sehr beschränkte Geometrien gefunden werden wie zum Beispiel kugelförmige oder ellipsenförmige Teilchen (Lorenz-Mie Theorie). Die Methode ‚Diskrete Dipole Approximation‘ (DDA) wird häufig benutzt, um die Lichtstreuungsprobleme von Teilchen zu berechnen die komplexere Geometrien aufweisen. Mit DDA wird ein großes Objekt durch diskrete Dipole angenähert, wie das untere linke Bild zeigt. Ein Vor-teil von DDA ist, dass die Lichtstreuungseigenschaften von Teilchen mit beliebiger Form und beliebiger Zusammensetzung berechnet werden können.Mit dem ‚ADDA‘ Code sollen die Lichtstreuungseigenschaften von kolloidalen Partikeln untersucht werden

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