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Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik

 

Forschung

Die Forschung am Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik kann in drei Themenbereiche bzw. Forschungsgruppen gegliedert werden:

Ein wichtiges Merkmal nahezu aller Projekte ist die eng gekoppelte Anwendung sowohl experimenteller, theoretischer als auch numerischer Methoden. Ob bei grundlagenorientierten oder anwendungsbezogenen Arbeiten – im Mittelpunkt steht immer ein tiefgreifendes Verständnis der zugrunde liegenden Strömungsphysik. Falls es nötig und zweckmäßig ist, werden neue Methoden, wie zum Beispiel Messverfahren, Turbulenzmodelle oder analytische Ansätze entwickelt.

Lehre

In der Lehre werden die Pflichtvorlesungen Technische Strömungslehre und Messtechnik, Sensorik und Statistik fürs Bachelorstudium Maschinenbau gehalten. Hinzu kommen die Wahlfächer Aerodynamik I im Bachelorstudium sowie Höhere Strömungsmechanik, Aerodynamik II, Fahrzeugaerodynamik, Messtechniken in der Strömungsmechanik, Zerstäubungsprozesse, Strömungsmechanik neuer Technologien, Modellierung und numerische Beschreibung turbulenter Strömungen und Numerische Aerodynamik als Wahlfächer im Masterstudiengang.

Standorte

Das Fachgebiet hat zwei Standorte: Campus Lichtwiese (L2|06) und das Windkanalgelände in unmittelbarer Nähe des August-Euler-Flugplatzes in Griesheim.

Aktuelles

  • 08.06.2016

    Erfolgreiche Exkursion zum DLR und ILA 2016

  • 28.09.2015

    Aufprall unterkühlter Tropfen auf kalte Oberflächen

    Abb. 1: Eisschicht an der Vorderkante eines Tragflügels. Image: NASA-Glenn

    Flugzeugvereisung ist schwerwiegendes Problem für die Luftfahrtindustrie

    Dieses Forschungsthema ist ein Teil des Sonderforschungsbereichs SFB-TRR75 – „Tropfendynamische Prozesse unter extremen Umgebungsbedingungen“ und zielt auf ein besseres Verständnis der Mechanismen während des Aufpralls eines unterkühlten Tropfens auf eine kalte Oberfläche ab. Die Arbeit ist motiviert durch Flugzeugvereisung, die ein schwerwiegendes Problem für die Luftfahrtindustrie darstellt.